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Gesegnetes Weichnachtsfest 2023

Die Weihnachtszeit ist immer ein ganz besonderer Jahresabschnitt. Denn in dieser Zeit beginnt während sich die Welt im Außen zurückzieht etwas im Inneren zu wachsen.

Je dunkler und kürzer die Tage werden, desto mehr wartet das Lichtvolle in uns darauf, uns zu durchdringen und unseren Geist zu erfüllen, ihn zu erleuchten und zu erheben. 

Der Prolog des heiligen Evangelium des Apostel Johannes, der als liebster Jünger Jesu galt, führt uns im besonderen Maße in die Tiefe der unendlichen Weisheitslehren.

Er spricht vom Anbeginn, der ersten Schwingung, die sich im “Wort” kundtut.  Aus diesem Klang entsteht alles und in den Ursprung dieses Klanges kehrt alles zurück. 

Davon spricht auch Jesus Christus, für den Johannes der Täufer Zeugnis ablegt. Er hat Ihn erkannt als das Licht der Menschen, als denjenigen, der uns aus der Unwissenheit und Dunkelheit (Tamas) zur Wahrheit, zur Befreiung führt. Genauso, wie es unser geliebter Sadguru tut. 

Sein Licht, das auch das Christusbewusstsein genannt wird, leuchtet in uns, doch wir haben es nicht erkannt. 

Das Wort, die erste Schwingung, der Urklang lebt in uns und unser Körper ist der Raum,  der Tempel in dem sich diese Schwingung offenbart. Doch wir haben Es noch nicht erkannt. 

Wenn wir Es aber erkennen, wenn wir erfahren und erleben, wer wir wirklich sind, dann können wir dieses Licht in die Welt hinaus tragen und zu Zeugen und Botschaftern für die unendliche Kraft und Liebe Gottes werden. 

Gesegnete und lichtvolle Weihnachten!

 

Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.

Dieses war im Anfang bei Gott. Durch das Wort ist alles geworden und nichts was geworden ist, war ohne das Wort.

In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.

Das Licht leuchtet in der Finsternis doch die Finsternis hat es nicht erkannt.

Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch Ihn zum Glauben kommen.

Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.

Das Wort war das Wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet; es kam in die Welt.

Er war in der Welt und die Welt ist durch Ihn geworden, aber die Welt hat Ihn nicht erkannt.

Er kam in Sein Eigentum, aber die Seinen nahmen Ihn nicht auf.

Allen aber, die Ihn aufnahmen, gab Er Macht, Kinder Gottes zu sein.

 

    

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